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Solnhofen und seine Fossilien Subplanites rueppelianus, Fundort: Solnhofen/Eichstätt, Größe: 20 x 15 cm Die Abbildung zeigt einen zerbissenen Ammoniten, welcher zu Boden sank. Einzelteile des Ammoniten liegen verteilt auf dem Untergrund.
Ammonit (Lingulaticeras solenoides) mit Schleifspur, Fundort: Solnhofen / Eichstätt, Größe: Ammonit 1,5 cm; mit Spur: 7,0 cm Es ist nicht anzunehmen, dass diese Schleifspur durch eine bodennahe Strömung verursacht wurde, denn im Verhältnis zum Umfang des Ammoniten ist die Spur zu groß. Wahrscheinlicher ist, dass der von einem Räuber angebissene Ammonit von diesem noch ein Stück über den Boden geschliffen wurde. Am Ende der Schleifspur ist jedenfalls noch ein Bruchstück des Ammoniten zu sehen.
Eryon arciformis, Fundort: Solnhofen/Eichstätt, Länge: 11 cm Deutlich sind die bei der Häutung verursachten Spuren zu sehen.
Eryma modestiforme (Panzerkrebs) mit Schwemmspur, Fundort: Solnhofen/Eichstätt, Länge: 1,8 cm mit Fühler Weitere Exemplare von Eryma befinden sich unter "Eryma"
Fossilienanschwemmung, Fundort: Solnhofen/Eichstätt, Länge: 7 x 5 cm Die Abbildung zeigt zwei Belemniten, wobei der größere eine Länge von 4,0 cm hat, sowie einen unbestimmbaren Ammoniten, der mit Austern besetzt ist. Es handelt sich hierbei um eine durch leichte Wasserströmung am Bodengrund entstandene Fossilienanschwemmung.
Pflanzenreste mit Strömungsmarken, Fundort: Solnhofen/Eichstätt, Größe: 8,0 x 5,0 cm Dieser Fund zeigt deutlich, dass nicht zu allen Zeiten die Wasserbewegung fehlte. Die eingeriegelten Pflanzenreste sowie die Spuren im Gestein (Strömungsmarken) beweisen die Wasserbewegung, über deren Ursache aber noch nichts ausgesagt wird. In der Mitte liegt zusätzlich ein Speiballen mit Fischknochenresten.
Aspidoceras sp. (Ammonit mit Dornen), aufgebissen (wahrscheinlich Opfer eines Raubfisches), Fundort: Solnhofen/Eichstätt, Länge: 2,2 cm
Unbestimmter Ammonit mit Bissspur, Fundort: Solnhofen/Eichstätt, Größe: 11 x 6,5 cm Ein durch einen Räuber aufgebissener Ammonit. Die Größe und Form der Bissspur lässt auf einen größeren Hai als Räuber schließen.
Koprolith, Kot von Quastenflosser oder Haifisch, Fundort: Solnhofen/Eichstätt, Länge: 2,8 cm Erkennbar an der Spiralform, welche der Darmform der Tiere entspricht.
Koprolith, Kot von Tintenfischen oder Ammoniten, Fundort: Solnhofen/Eichstätt, Größe:7,1x3,8 cm
Koprolith, Kot von Fischen, Fundort: Solnhofen/Eichstätt, Größe: 4,2x3,7 cm
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